Ein Familienunternehmen mit Geschichte
Mitten in der Berner Altstadt ist die Lhasa Boutique ein Ort für besondere Dinge aus Tibet und dem Himalaya-Raum.
Ich führe meine Boutique mit grosser Unterstützung von meiner Familie und unserer langjährigen Mitarbeiterin. Gemeinsam versuchen wir einen Ort zu kreieren, der mehr sein soll als ein Geschäft: ein persönlicher Ort zum Entdecken und Begegnen, zum Verweilen und um Geschichten miteinander zu teilen.
Unsere Philosophie
Wir glauben an Qualität, Nachhaltigkeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Menschen und Ressourcen hinter unseren Produkten. Deshalb arbeiten wir möglichst direkt mit kleinen lokalen Betrieben und Familienunternehmen zusammen und legen Wert auf faire Preise und langfristige Beziehungen.
Ob Schals, Schmuck, Räucherstäbchen oder handgeschöpftes Papier: Unser Sortiment wählen wir persönlich und mit grosser Sorgfalt aus – mit Blick auf hochwertige Materialien, traditionelles Handwerk und eine verantwortungsvolle Herstellung.
Über mich
Tendöl Namling, 67 Jahre, ist als Kind einer acht köpfigen Familie in Lhasa geboren. 1959, dem Geburtsjahr von Tendöl, hat die Volksrepublik China Tibet besetzt. Ihrem Vater und drei ihrer Schwestern gelang die Flucht nach Indien. Tendöl, ihre Mutter und zwei Geschwister blieben zurück. 1982 kam Tendöl in die Schweiz und bekam politisches Asyl.
“Heute bin ich eine glückliche Mutter und Ehefrau. Ich versuche mich stets zu motivieren, an das Positive im Leben zu glauben. Die Lhasa Boutique ist für mich viel mehr als nur ein Geschäft. Es ist ein Ort, an dem ich meinen Mitmenschen mit einem offenen Herzen begegne und eine kleine Freude bereiten kann.” (Aus eine Kindheit in Tibet, Therese Obrecht Hodler)
Heute ist Tendöl dreifache Grossmutter und verbringt neben ihrer Zeit in der Boutique auch viel Zeit mit ihren Enkelkindern. Die Lhasa Boutique wird deshalb längst von mehreren Händen getragen: Gemeinsam mit ihrer Familie und unserer engagierten Mitarbeiterin sorgt Tendöl dafür, dass die Boutique das bleibt, was sie immer sein sollte – ein persönlicher Ort der Begegnung, des Austauschs und der Geschichten.